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Tom und Anna von whatshomeforyou.com

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  • Anna & Tom

Drohnenfotografie: Wichtige Kaufkriterien und gesetzliche Vorgaben

Aktualisiert: 11. Dez. 2023

Drohnen machen neue Fotos und Videos möglich, die früher nur von Hubschraubern oder Flugzeugen gemacht wurden. Gerade für Foto-Fans ist es allerdings wichtig, vorab gut über den Kauf einer Drohne zum Fotografieren und Filmen nachzudenken.


In diesem Artikel erfährst du alles, was du vor dem Kauf einer Drohne wissen musst. Dies beinhaltet neben Vergleichen und Kaufempfehlungen auch die rechtlichen Vorschriften für Drohnenpiloten.


Drohnenfotografie: Kosten und Fotografie Tipps

 

Inhaltsverzeichnis


 

1. Kaufkriterien: Welche Drohne ist die Richtige für mich?


Vor dem Kauf einer Drohne solltest du zuerst darüber nachdenken, für was du deine Drohne nutzen möchtest bzw. welche technischen Kriterien für dich am wichtigsten sind.


In diesem Beitrag konzentrieren wir uns auf Drohnen zum Filmen und Fotografieren. Wie bei normalen Kameras gibt es auch hier einige Dinge, die man beim Kauf beachten sollte.


Bildqualität


Wer bereits über digitale Kamerakenntnisse verfügt, weiß, dass die Größe des Sensors die Bildqualität direkt beeinflusst. Dies gilt auch für Kameradrohnen. Je größer dabei der verbaute Sensor, desto besser kann die Drohne mit schwierigen Lichtverhältnissen umgehen. Viele Drohnenkameras haben einen kleinen Sensor, was bei gutem Licht und tagsüber kein Problem ist.


Bei wenig Licht können Drohnenkameras Probleme haben, z.B. mit Bildrauschen bei erhöhten ISO-Werten. Außerdem besitzen viele Kameras in Drohnen eine feste Blende, was dazu führt, dass man die Belichtung oft nur über die Verschlusszeit, die ISO-Einstellung oder über zusätzliche Filter einstellen kann.


Mache dich deshalb mit den technischen Details deiner Drohne vertraut, dann steht spektakulären Drohnenaufnahmen nichts mehr im Weg!


Videoqualität in 4K


Bei der Videoauflösung von Drohnen sollte man darauf achten, dass die Drohne Videos in 4K Qualität aufnehmen kann. Für einfache Zwecke reichen Aufnahmen in HD (1080p) völlig aus, will man aber möglichst viel aus seinen Videos herausholen und diese nachträglich bearbeiten (Skalieren, Drehen, Zuschneiden, etc.), sollte man besser in 4K filmen.


4K Videos bieten nämlich zusätzliche Pixel mit denen man arbeiten kann, wohingegen 1080p Drohnenaufnahmen als Ausgangsmaterial weniger Gestaltungsspielraum in der Nachbearbeitung erlauben.


Beim Filmen ist es dabei auch wichtig, auf die Anzahl der Bilder pro Sekunde (fps bzw. frames per second) in den Drohnenspezifikationen zu achten. Diese geben an, wie viele aufeinanderfolgende Bilder eine Kamera pro Sekunde verarbeiten kann.


Für möglichst cinematische Drohnenaufnahmen ist es empfehlenswert, in 24 fps zu filmen. Für Spezialeffekte wie z.B. Zeitlupe benötigt man allerdings 60 fps oder sogar 120 fps. Achte deshalb darauf, wie viel fps deine Drohne in 4K Qualität zulässt!


Bilder im RAW-Format/ DNG-Format


Wenn du deine Bilder nicht mit Programmen wie z.B. Lightroom oder Photoshop nachbearbeitest, brauchst du dir über das RAW bzw. DNG-Format keine Gedanken machen. Allerdings bearbeitet so ziemlich jeder Fotograf seine Fotos auf irgendeine Weise.


Drohnenfotos im RAW/DNG-Format haben viele Bearbeitungsmöglichkeiten, da es mehr Detailinformationen enthält als JPEG. Bedenke allerdings, dass Bilder im RAW/DNG-Format auch wesentlich größer sind und damit auch mehr Speicherkapazität benötigen.


Flugstabilität


Ein stabiler Schwebeflug der Drohne ist entscheidend für die Bildqualität. Wenn sich die Drohne ständig in der Luft unkontrolliert bewegt bzw. wackelt, führt dies zu verschwommenen Luftaufnahmen. Ein fest installierter Gimbal sowie fortschrittliche Bordsensoren und Flugregler sind für stabile Videos daher unverzichtbar.


Der unangefochtene Marktführer im Bereich der Schwebefunktion ist der chinesische Drohnenhersteller DJI. Etwas weiter unten in diesem Artikel findest du einen technischen Vergleich verschiedener Drohnen dieses Herstellers.


Flugzeit


Die meisten Kameradrohnen fliegen normalerweise 20 bis 30 Minuten lang. Man muss sich daher nicht viel Gedanken über die Flugzeit machen. Es ist also besonders wichtig zu lernen, wie man jede Minute davon effektiv nutzt. Außerdem sollte man sich mindestes zwei Ersatzakkus zulegen.


Intelligente Funktionen


Neben den genannten Kriterien beeinflussen intelligente Funktionen den Preis einer guten Kameradrohne. Drohnen können dich oder ein bewegtes Motiv beispielsweise automatisch verfolgen, Wegpunkte entlangfliegen, Hindernisse erkennen und vieles mehr.


Neuere DJI-Drohnen bieten zudem mit den sogennanten Quick- und Mastershots einige spannende Features. Erfahre mehr in unserem Artikel über Drohnenfotografie Teil II - Kameraeinstellungen, Tipps & Tricks (folgt in Kürze).



Drohnenvergleich: Beliebtheit der Drohne


Beliebte Drohnenmodelle zu besitzen hat viele Vorteile. Bei Fragen zur Drohne helfen Online-Foren und Social Media bei besonders beliebten Drohnen-Marken oft schnell weiter. Auch auf YouTube gibt es unzählige Tipps und Tutorials, die dir dabei helfen, deine Fähigkeiten als Pilot zu verbessern.


Wenn du dir überlegst, welche Kameradrohne die Richtige für dich ist, denk immer daran zuerst deine Anforderungen und Bedürfnisse zu ermitteln. Wir fliegen schon seit Jahren mit DJI-Drohnen und sind sowohl von der Qualität als auch der Benutzerfreundlichkeit sehr zufrieden.


Zudem hat DJI für nahezu jeden (Geldbeutel) eine passende Drohne im Angebot, vom Einstiegsmodell für alltägliche Luftaufnahmen bis hin zur professionellen Inspire 2. Beim Kauf einer Drohne bietet es sich auch immer an, wenn man direkt zu Beginn ein komplettes Bundle (bei DJI "Fly more Combo") bestellt. Hier sind dann meist noch weitere Komponenten wie beispielsweise Ersatzpropeller und zusätzliche Akkus enthalten. Dies ist meist günstiger als wenn man das entsprechende Zubehör einzeln nachbestellt.


Hier findest du einen Vergleich von 3 unterschiedlichen Drohnen-Modellen des Branchenführers DJI:

Modell

DJI Mini 3 Pro

DJI Air 2S

DJI Mavic 3 Classic

Kategorie

Fortschrittliche Mini Kameradrohne

Kameradrohne der Mittelklasse

Flaggschiff-Kameradrohne

Gewicht

< 249 g

595 g

885 g

Max. Flugzeit

34 Min.

31 Min.

46 Min.

Vertikalaufnahmen

ja

nein

nein

Besondere Features

Mastershots

Mastershots

Mastershots

Sensorgröße

1/1,3'' CMOS

1'' CMOS

4/3 CMOS Hasselblad-Kamera

Pixel

48 MP

20 MP

20 MP

Blende

f/1.7

f/2.8

f/2.8-f/11

Videoqualität

4K 60fps

5.4K/30fps

4K/60fps

5.1K/50fps

DCI 4K/120fps

Hindernis-vermeidung

in 3 Richtungen

in 4 Richtungen

Omnidirektionale Hindernisvermeidung

Signalreichweite

12 km

12 km

15 km

Max. Starthöhe

4 km

5 km

6 km




2. Allgemeine Sicherheitshinweise


Beim Fliegen mit Drohnen steht die Sicherheit an erster Stelle. Man bewegt schließlich ein Flugobjekt durch den Luftraum, was Einfluss auf die umliegende Natur, Menschen und Tiere hat. Deshalb wollen wir dir auch einige nützliche Tipps zum sicheren Umgang mit deiner Drohne mitgeben.

Vor dem ersten Drohnenflug solltest du unbedingt Handbuch und Anleitung lesen, Sicherheitseinstellungen lernen und Instrumente bedienen üben.


Besonders hervorzuheben ist hier z.B. die sogenannte Return Home Funktion, also die automatische Rückkehr der Drohne zum aufgezeichneten Startpunkt falls die Verbindung von der Fernsteuerung zur Drohne unterbrochen wird. Hierbei solltest du auf die passende Flughöhe bei der Rückkehr achten, um Abstürze oder Kollisionen zu vermeiden. Damit es erst gar nicht soweit kommt, solltest du bei schwächer werdendem Signal am besten schnellstmöglich den Rückflug einleiten.


Drohnenfotografie: Kosten und Fotografie Tipps

Suche dir vor deinem ersten Flug ein möglichst ruhiges und abgelegenes Gebiet, damit du ungestört die Flugmanöver üben und dich mit der Handhabung und Steuerung deiner Drohne vertraut machen kannst. Einige unserer ersten Motive waren z.B. kleinere Feldwege oder an Wälder angrenzende Felder.


Ein wesentlicher Aspekt beim Fliegen von Drohnen ist eine ordentliche Planung. Bevor du mit deinem Drohnenflug startest, informiere dich bereits vorab darüber, welche Richtlinien vor Ort beachtet werden müssen und ob du überhaupt mit deiner Drohne starten darfst.


Um besser einschätzen zu können, wo es erlaubt ist zu fliegen bzw. wo Flugverbotszonen (z.B. Naturschutzgebiete) bestehen oder nur eingeschränkt geflogen werden darf, gibt es hilfreiche Apps. Hierzu zählt z.B. die App des Luftfahrtbundesamtes "Droniq", sowie alternativ die App "AirMap".


Auch über Google Maps kann man sich bereits im Voraus sehr gut über die Begebenheiten des Fluggebiets informieren und aus der Vogelperspektive nach einem passenden Motiv und geeigneten Perspektiven für Landschaftsaufnahmen suchen.


Darüber hinaus solltest du dir Gedanken machen, welche Lichtverhältnisse du für deine Drohnenaufnahme möchtest und das Wetter im Blick haben. Starker Wind kann deine Drohne beispielsweise abdrängen und Unfälle verursachen. Fliege daher am besten nur bei guten, klaren Wetterbedingungen.


Zu guter Letzt solltest du immer darauf achten, dass sich die Drohne in einem einwandfreien technischen Zustand befindet und alle aktuellen Software Updates deiner Drohne geladen sind. Dies geht bei einer DJI-Drohne z.B. direkt über die DJI Fly App, die du dazu lediglich mit der Drohne verbinden musst. Für einen entspannten und vor allem sicheren Flug solltest du zusammenfassend folgende Punkte überprüfen:


  • Fluggebiet, Umgebung und mögliche Beschränkungen (z.B. Flugverbotszonen)

  • Wetterbedingungen

  • Ladezustand der Akkus und der Fernsteuerung

  • Zustand der Rotoren und Sensoren

  • Ausrichtung und Position des Kameragimbals

  • Satellitenverbindung zur Positionsbestimmung

  • Einstellungen zur automatischen Rückkehr zum Startpunkt ("Return to Home")

  • Allgemeine Kameraeinstellungen (z.B. Dateiformat, Aufnahmemodus, etc.)


Mit welchen Flugmanövern du besonders ausdrucksstarke, cinematische Bilder und Videos erzeugen kannst, findest du übrigens in unserem Beitrag "Top 10 Flugmanöver für atemberaubende Drohnenaufnahmen".



3. Gesetzliche Rahmenbedingungen und Richtlinien


Da Drohnen mittlerweile von vielen Fotografen genutzt werden und es in der Vergangenheit leider immer wieder zu Unfällen und Verstößen gegen Umweltauflagen gekommen ist, sind das Fliegen und Fotografieren mit Drohnen mittlerweile durch die sogenannte EU-Drohnenverordnung einheitlich gesetzlich geregelt.

Damit du dich mit den gesetzlichen Regelungen auskennst und beim Fliegen alles legal abläuft, stellen wir dir im Folgenden die wichtigsten Punkte aus der Verordnung vor.


Betriebskategorien der EU-Drohnenverordnung


Seit 1. Januar 2021 ist die EU-Drohnenverordnung für alle Drohnen-Piloten in Kraft getreten. Grundsätzlich wird hier der Betrieb von Drohnen in drei Betriebs- bzw. Risikokategorien unterteilt: Offen, Speziell und Zulassungspflichtig. Die allermeisten Hobbypiloten und Fotografen fallen dabei in die Kategorie "Offen", weshalb wir nur auf diese näher eingehen werden. Innerhalb dieser Kategorie wird nochmal zwischen drei Unterkategorien unterschieden:

  • A1: <250 g, kein Überfliegen von Menschenansammlungen

  • A2: <4 kg, Flüge müssen mit einer Entfernung von mind. 30m von unbeteiligten Menschen stattfinden

  • A3: <25 kg, Flüge müssen mit einer Entfernung von mind. 150m zu Wohn-, Gewerbe-, Industrie- und Erholungsgebieten durchgeführt werden


Benötige ich einen Drohnenführerschein?


Mit der neuen EU-Drohnenverordnung wurden zwei Drohnenführerscheine eingeführt:

  • der EU-Kompetenznachweis ("kleiner Drohnenführerschein") sowie

  • das EU-Fernpiloten-Zeugnis ("großer Drohnenführerschein")


Drohnenfotografie: Kosten und Fotografie Tipps

Beim EU-Kompetenznachweis (dem kleinen Drohnenführerschein) handelt es sich um ein Online-Training mit verschiedenen Modulen und einem anschließenden Online-Test.


Hiermit soll sichergestellt werden, dass jeder Drohnen-Pilot das benötigte Grundwissen für den Betrieb einer Drohne sowie in der EU-Drohnenverordnung vorweisen kann, um eine Drohne sicher und gesetzeskonform zu steuern.


Die Online-Prüfung besteht aus 40 Multiple-Choice Fragen, von denen 75% richtig beantwortet werden müssen, um ein Zertifikat zu erhalten.


Das Zertifikat ist 5 Jahre gültig und muss nach Ablauf aufgefrischt werden. Bevor man sich zur offiziellen Prüfung anmeldet, gibt es die Möglichkeit, beliebig oft einen Trainings-Test durchzuführen - dieser simuliert den tatsächlichen Prüfungsablauf und ist eine gute Möglichkeit, sein Wissen vorab zu testen.


Der EU-Kompetenznachweis wird über das Online-Portal des Luftfahrt Bundesamts durchgeführt. Die Abnahme der Prüfung sowie die Ausstellung des Zertifikats sind kostenpflichtig. Aktuell fallen Gebühren in Höhe von 25€ an.


Das EU-Fernpilotenzeugnis (großer Drohnenführerschein) ist deutlich umfangreicher und baut auf dem kleinen Drohnenführerschein auf, d.h., dass zuerst der EU-Kompetenznachweis erbracht werden muss. Zusätzlich muss ein praktischer Selbsttest auf einem offenen Feld absolviert sowie eine Theorie-Prüfung an einer offiziellen Prüfstelle abgenommen werden.


Zertifizierte Prüfstellen sind dabei keine staatlichen Organisationen, sondern vom Luftfahrtbundesamt (LBA) geprüfte Dienstleister aus ganz Deutschland, die diesen Service in unterschiedlichem Umfang anbieten. Aus diesem Grund variieren auch die jeweiligen Kosten und Leistungen.


Die Abschlussprüfung besteht aus 30 Multiple-Choice Fragen. Nach erfolgreichem Abschluss muss ein Zertifikat beim LBA angefordert werden. Dieses ist ebenfalls 5 Jahre gültig.


Für welche Drohnen benötigt man einen Führerschein?


Ob ein Drohnenführerschein notwendig ist, hängt maßgeblich vom Gewicht der Drohne ab. Die derzeitigen Kategorisierungen sind wie folgt:

  • keinen Drohnenführerschein benötigen Piloten mit Drohnen unter 250g

  • zwischen 250g und 500g wird ein kleiner Drohnenführerschein benötigt (gilt dann für alle Unterkategorien A1, A2 und A3)

  • ab 500g bis 2kg genügt ein kleiner Drohnenführerschein, sofern nur in der Kategorie Open A3 geflogen wird (d.h. min. 150m Abstand zu Wohn-, Gewerbe-, Industrie- oder Erholungsgebieten) - sofern diese Abstände nicht eingehalten werden können (Kategorie A2), muss zusätzlich der große Drohnenführerschein absolviert werden


Registrierungspflichten


Gemäß der neuen EU-Drohnenverordnung besteht zudem eine Registrierungspflicht für Drohnen-Piloten. Diese gilt auch für Drohnen unter 250g, sofern diese eine Kamera führen und somit in der Lage sind personenbezogene Daten zu erfassen.


Die zugewiesene Registrierungs-ID muss sichtbar auf jeder vom registrierten Betreiber eingesetzten Drohne angebracht sein. Diese wird mit Hilfe eines kleinen, brandsicheren, Aluminium Kennzeichens direkt an der Drohne angebracht.


Jeder Betreiber muss sich nur einmal anmelden und kann eine ID für alle Drohnen verwenden. Die Registrierung deiner Drohne erfolgt ebenfalls über die Seite des Luftfahrtbundesamtes.


Brauche ich eine Drohnenversicherung?


Neben der für manche Drohnen bestehenden Notwendigkeit eines Drohnenführerscheins, müssen in Deutschland alle Drohnen versichert sein. Dies bedeutet, dass man eine gültige Haftpflichtversicherung zwingend benötigt. Erkundige dich hier am besten bei deinem Versicherungspartner - Drohnenversicherungen gibt es bereits für unter 10€ im Jahr.

 

Hast du bereits eine Drohne? Wenn ja was für eine und welche Erfahrungen hast du damit gemacht? Teile uns dies gerne in den Kommentaren ganz unten im Beitrag mit bzw. schreibe uns über das Kontaktformular.


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