Bangkok Sehenswürdigkeiten – 10 Highlights & unsere Karte für 1–3 Tage
- Anna & Tom

- 4. Jan. 2024
- 11 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 13. März
Bangkok ist laut, chaotisch und gleichzeitig eine der spannendsten Städte in Südostasien. Zwischen goldenen Tempeln, Streetfood-Märkten und modernen Rooftop Bars gibt es unglaublich viel zu entdecken.
Damit du bei deinem ersten Besuch nicht den Überblick verlierst, zeigen wir dir in diesem Artikel die 10 schönsten Sehenswürdigkeiten in Bangkok, unsere persönlichen Highlights und eine praktische Karte zur Orientierung.
Inhaltsverzeichnis

1. Bangkok Sehenswürdigkeiten Karte
Wir haben für dich alle Bangkok Sehenswürdigkeiten auf einer Karte markiert, sodass du dir bereits jetzt einen guten Überblick verschaffen kannst. Dadurch siehst du schnell, welche Highlights nah beieinander liegen und sich gut kombinieren lassen.
Bangkok ist für die meisten Reisenden der erste Stop einer größeren Thailand Rundreise. Was danach kommt und wie du deine gesamte Thailand Reise planst, zeigen wir dir in unserem Reiseführer.
2. Wat Pho – Tempel des liegenden Buddha
Der Wat Pho Tempel gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Bangkok und sollte bei deinem Besuch der Stadt definitiv auf deiner Liste stehen. Insgesamt gibt es in Bangkok über 400 Tempel („Wats“), doch Wat Pho zählt aus unserer Sicht zu den beeindruckendsten.
Besonders berühmt ist der Tempel für seine riesige Statue des liegenden Buddha. Die goldene Figur ist ganze 46 Meter lang und etwa 15 Meter hoch und zählt damit zu den größten Buddha-Statuen in Thailand. Allein diese beeindruckende Statue macht den Besuch des Tempels absolut sehenswert.

Neben dem liegenden Buddha findest du im Wat Pho aber auch viele weitere prachtvoll verzierte Tempelanlagen, Statuen und kunstvolle Gebäude. Plane für deinen Besuch am besten etwas Zeit ein, denn das Gelände ist deutlich größer als man zunächst denkt.
Der Eintrittspreis für den Wat Pho Tempel beträgt aktuell etwa 200 Baht.

Wichtig zu wissen: Beim Besuch der Tempelanlagen in Bangkok solltest du immer auf angemessene Kleidung achten. Schultern und Knie müssen bedeckt sein und bauchfreie Kleidung ist nicht erlaubt. Falls deine Kleidung nicht den Vorgaben entspricht, kannst du dir am Eingang meist ein Tuch oder passende Kleidung ausleihen.
Wenn du einen Tempel betrittst, musst du außerdem deine Schuhe ausziehen. Darauf weisen dich in der Regel entsprechende Schilder direkt am Eingang hin.
3. Wat Arun – der wohl schönste Tempel in Bangkok
Der Wat Arun, auch bekannt als „Tempel der Morgenröte“, zählt für viele Besucher zu den schönsten Tempeln in ganz Bangkok. Besonders bekannt ist der Tempel für seine beeindruckende Architektur und die aufwendig verzierten Türme.

Der zentrale Tempelturm ist über 70 Meter hoch und mit unzähligen kleinen Keramikstücken und Porzellanfragmenten verziert. Gerade bei Sonnenuntergang ist der Tempel ein echtes Highlight, wenn das Licht die weißen und bunten Details besonders schön zur Geltung bringt.
Ein großer Vorteil ist außerdem die Lage: Wat Arun befindet sich direkt gegenüber vom Wat Pho auf der anderen Seite des Chao-Phraya-Flusses. Dadurch kannst du beide Tempel problemlos an einem Tag besuchen. Viele Reisende kombinieren den Besuch der beiden Sehenswürdigkeiten miteinander.

Der Eintrittspreis für den Wat Arun Tempel liegt aktuell bei etwa 100 Baht.
Auch hier gelten die üblichen Kleidervorschriften für Tempel in Bangkok: Schultern und Knie sollten bedeckt sein und beim Betreten der Gebäude musst du deine Schuhe ausziehen.
4. Grand Palace Bangkok – der berühmte Königspalast der Stadt
Der Grand Palace in Bangkok gehört zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der thailändischen Hauptstadt und sollte bei deiner Reise auf keinen Fall fehlen. Die beeindruckende Palastanlage wurde 1782 unter König Rama I. erbaut und diente über viele Jahrzehnte als offizielle Residenz der thailändischen Königsfamilie.

Der Bau des Palastes markierte damals einen wichtigen Moment in der Geschichte Thailands. Nachdem die frühere Hauptstadt Ayutthaya von den Birmanen zerstört worden war, verlegte König Rama I. den Regierungssitz nach Bangkok und ließ hier den prächtigen Königspalast errichten.
Heute gehört der Grand Palace zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten in Bangkok. Die riesige Anlage beeindruckt mit aufwendig verzierten Tempeln, goldenen Stupas und detailreichen Gebäuden. Besonders bekannt ist der Tempel Wat Phra Kaeo, der sich innerhalb der Palastmauern befindet.
Dort kannst du auch einen der größten kulturellen Schätze Thailands sehen: den Smaragd-Buddha. Diese berühmte Buddha-Statue gilt als eine der heiligsten Figuren des gesamten Landes und zieht jedes Jahr Millionen Besucher an.
Wenn du den Grand Palace besuchst, solltest du unbedingt genügend Zeit einplanen. Die Anlage ist deutlich größer, als viele zunächst denken, und es gibt auf dem Gelände viele spannende Details zu entdecken.
Tipp: Komm möglichst früh am Morgen, um die größten Besucherströme zu vermeiden.
5. Rooftop Bars in Bangkok – die Skyline der Stadt von oben erleben
Eine der schönsten Erfahrungen in Bangkok ist es, die Skyline der Stadt von einer Rooftop Bar zu erleben. Besonders bei Sonnenuntergang verwandelt sich Bangkok in ein Meer aus Lichtern – ein Anblick, den du bei deiner Reise nicht verpassen solltest.
Die thailändische Hauptstadt hat mittlerweile zahlreiche spektakuläre Rooftop Bars, von denen du einen unglaublichen Blick über die Wolkenkratzer und den Chao-Phraya-Fluss genießen kannst. Am besten planst du deinen Besuch so, dass du bereits zum Sonnenuntergang dort bist. So kannst du Bangkok aus der Vogelperspektive bei Tageslicht, in der Dämmerung und später bei Nacht bewundern.

Zu den bekanntesten Rooftop Bars in Bangkok gehört die Sky Bar im Lebua State Tower. Sie wurde durch den Film The Hangover 2 weltberühmt und bietet einen der spektakulärsten Ausblicke über die Stadt. Neben der Aussicht sind auch die kreativen Cocktails ein echtes Highlight.

Eine weitere sehr beliebte Adresse ist die Vertigo & Moon Bar im Banyan Tree Hotel. Die offene Dachterrasse gehört zu den schönsten Rooftop Locations der Stadt und ist besonders für ihre erstklassigen Cocktails und den freien Blick über Bangkok bekannt.
Wenn du Bangkok bei Nacht erleben möchtest, solltest du dir mindestens eine dieser Rooftop Bars nicht entgehen lassen. Die Kombination aus funkelnder Skyline, warmem Abendklima und einem Cocktail in der Hand macht dieses Erlebnis zu einem echten Highlight deiner Reise.

Tipp: Viele Rooftop Bars in Bangkok haben einen Dresscode. Männer sollten lange Hosen und geschlossene Schuhe tragen, auch bauchfreie Kleidung oder Flip-Flops sind oft nicht erlaubt.
6. Chinatown Bangkok – Streetfood, Tempel und das echte Bangkok erleben
Ein Besuch in Chinatown in Bangkok gehört für uns definitiv zu den spannendsten Erlebnissen in der Stadt. Das Viertel rund um die Yaowarat Road ist laut, chaotisch und voller Leben – genau so, wie man sich Bangkok eigentlich vorstellt.
Schon tagsüber lohnt sich ein Spaziergang durch die kleinen Gassen. Zwischen traditionellen Goldläden, kleinen Märkten und Straßenständen gibt es überall etwas zu entdecken. Besonders spannend fanden wir die vielen kleinen Shops mit Gewürzen, getrockneten Früchten und Zutaten aus der chinesischen Küche, die man so sonst selten sieht.

Das eigentliche Highlight von Bangkok Chinatown beginnt aber am Abend. Sobald die Sonne untergeht, verwandelt sich die Yaowarat Road in eine riesige Streetfood-Meile. Überall werden kleine Plastikstühle aufgestellt, Woks angeheizt und plötzlich duftet es nach gebratenen Nudeln, Knoblauch, frischen Kräutern und gegrilltem Fleisch.
Hier kannst du dich wirklich für wenig Geld durch das Streetfood-Angebot probieren. Von klassischen Pad Thai über Dumplings bis zu süßen Desserts oder exotischeren Gerichten – in Chinatown gibt es gefühlt alles. Viele der Stände gehören sogar zu den bekanntesten Streetfood-Spots der ganzen Stadt.
Zwischendurch lohnt sich auch ein kleiner Abstecher zu einigen kulturellen Highlights im Viertel. Besonders sehenswert ist der Wat Mangkon Kamalawat, der größte chinesische Tempel in Bangkok. Hier kannst du oft Einheimische beobachten, die Räucherstäbchen anzünden und beten – eine sehr besondere Atmosphäre mitten im Trubel der Stadt.
Wenn du nach dem Essen noch etwas durch die Straßen schlenderst, merkst du schnell, warum Chinatown so besonders ist. Moderne Cafés, traditionelle Tempel und alte Geschäfte liegen hier oft direkt nebeneinander.
Unser Tipp: Komm am besten am frühen Abend nach Chinatown, wenn die Streetfood-Stände gerade öffnen. Dann kannst du entspannt durch die Straßen laufen, verschiedene Gerichte probieren und beobachten, wie das Viertel langsam zum Leben erwacht.
Für uns war Chinatown definitiv einer der Orte, an denen wir das echte Bangkok-Gefühl am stärksten gespürt haben.

7. Streetfood in Bangkok – unsere liebsten Spots für eine kleine Food-Safari
Bangkok ist für uns eine der besten Streetfood-Städte der Welt. Gefühlt an jeder Straßenecke steht ein kleiner Garküchen-Wagen, aus dem es nach Knoblauch, Chili und frisch gebratenen Nudeln duftet. Wenn du durch die Stadt läufst, wirst du früher oder später automatisch vor einem dieser Stände stehen – und genau das macht Bangkok kulinarisch so besonders.
Viele der besten Gerichte bekommst du hier direkt auf der Straße. Klassiker wie Pad Thai, der würzige Papaya-Salat Som Tam oder gegrilltes Hähnchen (Gai Yang) gehören zu den typischen Speisen, die du unbedingt probieren solltest. Die meisten Stände haben nur ein oder zwei Gerichte auf der Karte – dafür sind sie darin oft echte Spezialisten.
Streetfood findest du in Bangkok eigentlich überall. Besonders viele Stände konzentrieren sich aber rund um größere Märkte oder belebte Straßen. Einer unserer Lieblingsorte ist Chinatown rund um die Yaowarat Road. Sobald es dunkel wird, verwandelt sich die Straße hier in eine riesige Streetfood-Meile mit unzähligen kleinen Ständen und Restaurants.
Wenn du noch mehr ausprobieren möchtest, lohnt sich auch ein Besuch auf dem Chatuchak Weekend Market. Der Markt gehört zu den größten Wochenendmärkten der Welt und bietet neben Kleidung und Souvenirs auch unglaublich viel Streetfood – von frischen Fruchtshakes bis zu kleinen Snacks und warmen Gerichten.

Besonders spannend fanden wir, dass du in Bangkok auch viele Gerichte probieren kannst, die man sonst selten sieht. Neben klassischen Nudeln oder Currys findest du hier zum Beispiel auch exotischere Snacks wie gegrillte Insekten oder frittierte Seidenraupen – aber definitiv nichts für jeden.
Unser Tipp: Lauf einfach ein bisschen durch die Straßen und probiere dort, wo viele Einheimische essen. Das ist meist ein gutes Zeichen für frisches und richtig gutes Essen.
Wenn du Bangkok wirklich erleben willst, gehört eine kleine Streetfood-Tour durch die Stadt auf jeden Fall dazu. Kaum etwas zeigt dir die Kultur der Stadt so authentisch wie das Essen direkt auf der Straße.
8. Khao San Road – Bangkoks berühmte Backpacker-Straße
Die Khao San Road in Bangkok ist wahrscheinlich eine der bekanntesten Straßen der ganzen Stadt. Sie liegt im Viertel Banglamphu, nicht weit vom Grand Palace entfernt, und ist nur etwa 450 Meter lang – trotzdem gehört sie zu den berühmtesten Orten für Reisende in ganz Südostasien.
Der Name „Khao San“ bedeutet übrigens „polierter Reis“, weil hier früher tatsächlich Reis gehandelt wurde. Erst ab den 1980er Jahren entwickelte sich die Straße langsam zu einem Treffpunkt für Backpacker aus aller Welt. Seitdem hat sich die Gegend immer weiter verändert und rund um die Khao San Road sind zahlreiche Hotels, Bars, Restaurants und kleine Geschäfte entstanden.

Heute ist die Straße eine Mischung aus Backpacker-Hotspot, Partymeile und Streetfood-Spot. Besonders am Abend wird es hier richtig lebendig: Überall leuchten Neonlichter, aus den Bars dröhnt Musik und auf der Straße stehen zahlreiche kleine Stände mit Essen, Cocktails oder Souvenirs.
Auch wenn die Khao San Road früher vor allem für Low-Budget-Reisende bekannt war, hat sich das Viertel inzwischen deutlich weiterentwickelt. Neben günstigen Hostels findest du hier mittlerweile auch viele Boutique-Hotels, Cafés und Restaurants, die eher zum mittleren Standard gehören.
Trotzdem hat sich die Straße ihren ganz eigenen Charakter bewahrt. Zwischen Streetfood-Ständen, Bars und kleinen Shops treffen hier Reisende aus der ganzen Welt aufeinander – genau das macht den besonderen Charme dieses Viertels aus.
Unser Tipp: Selbst wenn du nicht hier übernachten möchtest, lohnt sich ein kurzer Abstecher zur Khao San Road am Abend, um die besondere Atmosphäre einmal selbst zu erleben.
9. Lumphini Park – grüne Oase mitten in Bangkok
Der Lumphini Park in Bangkok ist einer der wenigen Orte in der Stadt, an denen du dem Trubel für einen Moment entkommen kannst. Mitten zwischen Hochhäusern und viel Verkehr findest du hier eine überraschend große Grünfläche mit Seen, Spazierwegen und vielen schattigen Plätzen.
Gerade nach einem langen Sightseeing-Tag ist ein Spaziergang durch den Park unglaublich angenehm. Viele Einheimische kommen am frühen Morgen oder am späten Nachmittag hierher zum Joggen, für kleine Workouts oder um einfach etwas Zeit im Grünen zu verbringen. Mit etwas Glück kannst du im Park sogar die berühmten Waran-Echsen sehen, die hier frei herumlaufen.

Eine besonders schöne Aktivität ist es, auf dem kleinen See ein Tretboot zu mieten und Bangkok einmal aus einer ganz anderen Perspektive zu erleben. Rund um den See hast du immer wieder tolle Ausblicke auf die Skyline der Stadt.
Wenn du Bangkok etwas entspannter erleben möchtest, lohnt es sich außerdem, ein Hotel in der Nähe des Lumphini Parks zu buchen. Die Lage ist aus unserer Sicht ideal, weil du von hier aus viele Sehenswürdigkeiten schnell erreichst und gleichzeitig eine ruhige Gegend zum Abschalten hast.
Wenn du nach passenden Unterkünften suchst, haben wir dir hier unsere Lieblingshotels in Bangkok zusammengestellt.
10. Patpong – Bangkoks bekanntestes Rotlichtviertel
Das Patpong Viertel in Bangkok gehört zu den bekanntesten Gegenden für Nachtleben in der Stadt. Es liegt im Stadtteil Silom und ist besonders für seine Mischung aus Bars, Clubs, Nachtmarkt und Rotlichtszene bekannt.
Wenn du am Abend durch Patpong läufst, merkst du schnell, wie lebendig die Gegend ist. Überall leuchten Neonlichter, aus den Bars dröhnt Musik und auf der Straße wird an kleinen Ständen Streetfood, Kleidung und Souvenirs verkauft. Besonders bekannt ist der Patpong Night Market, auf dem du abends durch zahlreiche kleine Marktstände schlendern kannst.
Das Viertel ist zwar vor allem für seine Rotlichtszene bekannt, aber selbst wenn dich das nicht interessiert, kann ein kurzer Spaziergang durch die Straßen durchaus spannend sein. Neben den bekannten Bars findest du hier auch viele normale Restaurants, kleine Clubs und Streetfood-Stände, an denen du noch spät etwas essen kannst.
Unser Tipp: Wenn du Patpong besuchen möchtest, schau am besten am frühen Abend vorbei. Dann kannst du entspannt über den Nachtmarkt laufen und die Atmosphäre erleben, ohne dass es zu voll wird.
Wie in vielen touristischen Gegenden in Bangkok gilt auch hier: Bleib aufmerksam, ignoriere aufdringliche Angebote und genieße einfach die besondere Atmosphäre des Viertels.
11. Wo übernachten in Bangkok – die besten Gegenden für deine Reise
Bangkok ist riesig und die Wahl der richtigen Unterkunft kann deine Reise deutlich entspannter machen. Je nachdem, was du in der Stadt erleben möchtest, lohnt es sich, ein Hotel in einer passenden Gegend zu buchen. Einige Viertel eignen sich besonders gut für Sightseeing, andere eher für Nachtleben oder Restaurants.
Wenn du zum ersten Mal in Bangkok bist, würden wir dir empfehlen, ein Hotel mit guter Anbindung an die BTS Skytrain oder MRT Metro zu wählen. So kannst du viele Sehenswürdigkeiten deutlich schneller erreichen und sparst dir lange Fahrten durch den oft chaotischen Verkehr der Stadt.
Hier sind drei Gegenden in Bangkok, die sich aus unserer Sicht besonders gut für eine Unterkunft eignen:
Silom & Lumphini Park – gute Lage für Sightseeing
Die Gegend rund um Silom und den Lumphini Park gehört zu unseren Lieblingslagen in Bangkok. Von hier aus erreichst du viele Sehenswürdigkeiten relativ schnell und hast gleichzeitig eine etwas ruhigere Umgebung als in anderen Stadtteilen.
Außerdem bist du hier perfekt an den Skytrain und die Metro angebunden. Besonders angenehm fanden wir die Nähe zum Lumphini Park, der eine schöne grüne Oase mitten in der Stadt ist.
Sukhumvit – moderne Gegend mit vielen Restaurants
Das Viertel Sukhumvit gehört zu den modernsten Gegenden Bangkoks. Hier findest du viele internationale Restaurants, Bars, Shopping-Malls und moderne Hotels.
Vor allem entlang der BTS Skytrain-Linie gibt es zahlreiche Unterkünfte in unterschiedlichen Preisklassen. Wenn du gerne zentral wohnst und abends noch Restaurants oder Bars besuchen möchtest, ist Sukhumvit eine sehr gute Wahl.
Altstadt & Khao San Road – perfekt für Backpacker
Wenn du näher an den historischen Sehenswürdigkeiten wohnen möchtest, lohnt sich eine Unterkunft in der Altstadt rund um die Khao San Road. Von hier aus erreichst du viele Highlights wie den Grand Palace, Wat Pho oder Wat Arun relativ schnell.
Die Gegend ist besonders bei Backpackern beliebt, weil es hier viele günstige Hostels und kleine Hotels gibt. Gleichzeitig findest du rund um die Khao San Road viele Restaurants, Bars und Streetfood-Stände.
Unser Tipp: Wenn du Bangkok etwas entspannter erleben möchtest, empfehlen wir eine Unterkunft in der Nähe des Lumphini Parks oder entlang der BTS Skytrain Linie. So bist du zentral unterwegs und erreichst die meisten Sehenswürdigkeiten relativ unkompliziert.
Wenn du konkrete Empfehlungen suchst, haben wir dir hier unsere Lieblingshotels in Bangkok zusammengestellt, ansonsten findest du in unserer Hotelkarte alle derzeit verfügbaren Hotels in Bangkok:
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